CCD (Charged Coupled Device) Definition

Was ist CCD (Charged Coupled Device)?

Steht für „Charged Coupled Device“. CCDs sind Sensoren, die in Digitalkameras und Videokameras verwendet werden, um Stand- und Bewegtbilder aufzuzeichnen. Der CCD fängt Licht ein und wandelt es in digitale Daten um, die von der Kamera aufgezeichnet werden. Aus diesem Grund wird ein CCD oft als die digitale Version des Films betrachtet.

Die Qualität eines mit einem CCD aufgenommenen Bildes hängt von der Auflösung des Sensors ab. Bei Digitalkameras wird die Auflösung in Megapixeln (oder Tausenden von oder Pixeln) gemessen. Daher kann eine 8-MP-Digitalkamera doppelt so viele Informationen erfassen wie eine 4-MP-Kamera. Das Ergebnis ist ein größeres Foto mit mehr Details.

CCDs in Videokameras werden in der Regel anhand ihrer physischen Größe gemessen. Die meisten Digitalkameras für Privatanwender verwenden beispielsweise ein CCD mit einer Größe von etwa 1/6 oder 1/5 eines Zolls. Teurere Kameras können CCDs mit einer Größe von 1/3 Zoll oder mehr haben. Je größer der Sensor ist, desto mehr Licht kann er einfangen, was bedeutet, dass er bei schlechten Lichtverhältnissen bessere Videos produziert. Professionelle digitale Videokameras haben oft drei Sensoren, die als „3CCD“ bezeichnet werden und separate CCDs für die Erfassung von Rot-, Grün- und Blautönen verwenden.

Die Definition von CCD (Charged Coupled Device) auf dieser Seite ist eine Originaldefinition von SharTec.eu.
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