Clock Cycle Definition

Was ist Clock Cycle?

Ein Taktzyklus, oder einfach ein „Zyklus“, ist ein einzelner elektronischer Impuls einer CPU. Während jedes Zyklus kann eine CPU eine grundlegende Operation durchführen, wie z. B. das Abrufen eines Befehls, den Zugriff auf den Speicher oder das Schreiben von Daten. Da in jedem Zyklus nur einfache Befehle ausgeführt werden können, benötigen die meisten Prozesse der CPU mehrere Taktzyklen.

In der Physik wird die Frequenz eines Signals durch Zyklen pro Sekunde oder „Hertz“ bestimmt. In ähnlicher Weise wird die Frequenz eines Prozessors in Taktzyklen pro Sekunde gemessen. Da moderne Prozessoren Millionen von Taktzyklen pro Sekunde ausführen können, werden Prozessorgeschwindigkeiten häufig in Megahertz oder Gigahertz gemessen.

Die Frequenz eines Prozessors wird auch als seine Taktfrequenz bezeichnet. Die Taktfrequenz ist zwar wichtig für die Gesamtleistung des Prozessors, aber nicht der einzige Faktor. Da die Prozessoren unterschiedliche Befehlssätze haben, können sie sich in der Anzahl der Zyklen unterscheiden, die zur Ausführung jedes Befehls benötigt werden, oder CPI (cycles per instruction). Daher können einige Prozessoren schneller arbeiten als andere, selbst bei niedrigeren Taktfrequenzen.

Die Definition von Clock Cycle auf dieser Seite ist eine Originaldefinition von SharTec.eu.
Das Ziel von SharTec ist es, Computerterminologie so zu erklären, dass sie leicht zu verstehen ist. Wir bemühen uns bei jeder von uns veröffentlichten Definition um Einfachheit und Genauigkeit. Wenn Sie Feedback zur Taktzyklus-Definition haben oder einen neuen Fachbegriff vorschlagen möchten, kontaktieren Sie uns bitte.