ICF (Internet Connection Firewall) Definition

Was ist ICF (Internet Connection Firewall)?

Steht für „Internet Connection Firewall“. ICF ist eine Funktion von Windows XP, die Computer, die mit dem Internet verbunden sind, vor unberechtigtem Zugriff schützt. Wenn die ICF aktiviert ist, protokolliert Windows eingehende Anfragen von anderen Systemen im Internet. Wenn es sich bei der Anfrage um etwas handelt, das der Benutzer angefordert hat, z. B. eine Webseite, wird die Übertragung nicht beeinträchtigt. Handelt es sich jedoch um eine unaufgeforderte Anforderung, die vom System nicht erkannt wird, wird die Übertragung abgebrochen. Dies trägt dazu bei, das Eindringen von Hackern oder bösartiger Software wie Spyware zu verhindern.

Die ICF begrenzt zwar den aus dem Internet eingehenden Datenverkehr, hat aber keine Auswirkungen auf den ausgehenden Datenverkehr. Das bedeutet, dass Daten, die von Ihrem Computer gesendet werden, immer noch anfällig für Viren oder andere Störungen sind, selbst wenn ICF aktiviert ist. Wenn Sie mehrere Computer haben, die dieselbe Internetverbindung über ICS nutzen, können Sie ICF für alle Computer aktivieren. Sie sollten ICF jedoch für den Router oder das direkt mit der Internetverbindung verbundene System aktivieren, nicht für jedes einzelne System.

Die Definition von ICF (Internet Connection Firewall) auf dieser Seite ist eine Originaldefinition von SharTec.eu.
Das Ziel von SharTec ist es, Computerterminologie so zu erklären, dass sie leicht zu verstehen ist. Wir bemühen uns bei jeder von uns veröffentlichten Definition um Einfachheit und Genauigkeit. Wenn Sie Feedback zur ICF (Internetverbindungs-Firewall)-Definition haben oder einen neuen Fachbegriff vorschlagen möchten, kontaktieren Sie uns bitte.